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Gedichte/Tipps

Tipp des Monats - Mai 2019

Pudding wird nicht fest

Pudding, der gekocht wird, nach der Zubereitung nicht mehrmals mit demselben Löffel probieren! Im menschlichem Speichel ist Amylase enthalten, ein Enzym, das Stärke zersetzt. Gelangt es in den Pudding, wird er wieder flüssig. Das gilt ebenfalls für andere stärkehaltige Speisen, zum Beispiel Vanillesauce.

Gedicht des Monats - Mai 2019

Johann Wolfgang Goethe

Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828

Frühling
Ja,es umgibt uns eine neue Welt!
Der Schatten dieser immer grünen Bäume
wird schon erfreulich.Schon erquickt uns wieder
das rauschen dieser Brunnen. Schwankend wiegen
im Morgenwinde sich die jungen Zweige.
Die Blumen von den Beeten schauen uns
mit ihren Kinderaugen freundlich an.
Der Gärtner deckt getrost das Winterhaus
schon der Zitronen und Orangen ab.
Der blaue Himmel ruhet über uns,
und an dem Horizonte löst der Schnee
der fernen Berge sich in leisen Duft.

J.W. von Goethe

 

Gedicht des Monats - April 2019

Ostern

Da ist nun unser Osterhase!
Er stellt das Schwänzchen in die Höh
und schnuppert hastig mit der Nase
und tanzt sich einen Pah de döh!
Dann geht er wichtig in die Hecken
und tut, was sonst die Hennen tun.
Er möchte sein Produkt verstecken,
um sich dann etwas auszuruhen.
Das gute Tier - ein dicker Lümmel
nahm ihm die ganze Eierei
und trug beim Glockenbammelbimmel
sie zu der Liebsten nahebei.
Da sind sie nun. Bunt angemalen
sagt jedes Ei: „Ein frohes Fest!“
Doch unter ihren dicken Schalen
liegt, was sich so nicht sagen lässt.
Iss du das Ei! Und lass dich küssen
zu Ostern und das ganze Jahr….
Iss nur das Ei ! Und du wirst wissen
was drinnen in den Eiern war.

Kurt Tucholsky

Tipp des Monats - März 2019

Eierstich aus der Mikrowelle

Eierstich ist in der Mikrowelle schnell zubereitet. Die vorbereitete Masse in eine gefettete Glas- oder Porzellanschüssel geben, zudecken und etwa 8 Minuten bei etwa 450 Watt garen. Den festen Eierstich können Sie dann beliebig zurechtschneiden.

Gedicht des Monats - März 2019

Bücher

Ein Mensch, von Büchern hart bedrängt,
An die er lang sein Herz gehängt,
Beschließt voll Tatkraft, sich zu wehren,
Eh sie kaninchenhaft sich mehren.
Sogleich, aufs äußerste ergrimmt,
Er ganze Reihen von Schmökern nimmt
Und wirft sie wüst auf einen Haufen,
Sie unbarmherzig zu verkaufen.
Der Haufen liegt, so wie er lag,
Am ersten, zweiten, dritten Tag.
Der Mensch beäugt ihn ungerührt
Und ist dann plötzlich doch verführt,
Noch einmal hinzusehen genauer -
Sieh da, der schöne Schopenhauer….
Und schlägt ihn auf und liest und liest,
Und merkt nicht, wie die Zeit verfließt….
Beschämt hat er nach Mitternacht
Ihn auf den alten Platz gebracht.
Dorthin stellt er auch eigenhändig
Den Herder, achtundzwanzigbändig.
E.T.A. Hoffmanns Neu- Entdeckung
Schützt diesen auch vor Zwangs- Vollstreckung.
Kurzum ein Schmöker nach dem andern
Darf wieder auf die Bretter wandern.
Der Mensch, der so mit halben Taten
Beinah schon hätte den Geist verraten,
Ist nun getröstet und erheitert,
Dass die Entrümpelung gescheitert.

Eugen Roth

Gedicht des Monats - Februar 2019

Christian Morgenstern

frühes Kinderfoto

Wind und Geige

Drinnen im Saal eine Geige sang,
Sie sang von Liebe so wild, so lind.
Draußen der Wind durch die Zweige sang:
Was willst du, Menschenkind?
Drinnen im Saale die Geige sang:
Ich will das Glück, ich will das Glück!
Draußen der Wind durch die Zweige sang:
Es ist das alte Stück.
Drinnen im Saal die Geige sang:
Und ist es alt, für mich ist’ s neu,
Draußen der Wind durch die Zweige sang:
Schon mancher starb an Reu.
Der letzte Geigenton verklang;
Die Fenster wurden bleich und blind;
Aber noch lange sang und sang
Im dunklen Wald der Wind….
Was willst du, Menschenkind…

Christian Morgenstern

 

Gedicht des Monats - Januar 2019

Gottfried Keller

Foto aus dem Jahr 1885

Trübes Wetter

Es ist ein stiller Regentag,
so weich, so ernst, und doch so klar,
wo durch den Dämmer brechen mag
die Sonne weiß und sonderbar.
Ein wunderliches Zwielicht spielt
beschaulich über Berg und Tal;
Natur, halb warm und halb verkühlt,
sie lächelt noch und weint zumal.
Die Hoffnung, das Verlorensein
sind gleicher Stärke in mir wach;
die Lebenslust, die Todespein,
sie ziehn auf meinem Herzen Schach.
Ich aber, mein bewußtes Ich,
beschau`das Spiel in stiller Ruh`,
und meine Seele rüstet sich
zum Kampfe mit dem Schicksal zu.

Gottfried Keller

 

Gedicht des Monats - Dezember 2018

Das Christkind aber möge Euch bringen
die Schönsten von allen wunderbaren Dingen,
und was Ihr immer träumt, wünscht oder dachtet,
dass Ihr es wohl haben möchtet.

Wilhelm Busch

Gedicht des Monats - Oktober 2018

Der Nebelweber webt im Wald
ein weißes Hemd für sein Gemahl.
Die steht wie eine Birke schmal
in einem grauen Felsenspalt.
Im Winde schauert leis und bebt
ihr dämmergrünes Lockenlaub.
Sie lässt ihr Zittern ihm als Raub.
Der Nebelweber webt und webt….

Christian Morgenstern

Tipp des Monats - September 2018

Konfitüre nicht fest geworden

Hat Ihre Konfitüre nicht die gewünschte Festigkeit, rühren Sie 1 Päckchen Zitronensäure unter das heiße Kochgut. Der Geliervorgang in Gläsern kann bis zu einer Woche dauern.

Gedicht des Monats - September 2018

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen:
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmen Golde fließen.

Eduard Mörike

Gedicht des Monats - August 2018

Sommerfrische

Heiße Sommer,
und die Füsse im Wasser,
herrlich frisch und kühl.
So wie früher. Weißt du noch?
Die alte Zinkwanne
und die Gummiente
als Spielgefährtin.
Der warme Wind,
die Sonne im Gesicht,
der Duft vom Gras.
Jetzt stampf mit den Füssen,
dann spritzt es bis zum Bauch,
hu, wie kalt!
Weißt noch?
So wie damals
im Sommer.

Dorothee Simon

Gedicht des Monats - Juli 2018

Im Grase

Glocken und Zyanen,
Thymian und Mohn.
Ach, ein fernes Ahnen
hat das Herz davon.
Und im sanften Nachen
trägt es so dahin.
Zwischen Traum und Wachen
frag’ ich, wo ich bin.
Seh’ die Schiffe ziehen,
fühl’ den Wellenschlag,
weiße Wolken fliehen
durch den späten Tag -
Glocken und Zyanen,
Mohn und Thymian.
Himmlisch wehn die Fahnen
über grünem Plan:
Löwenzahn und Faden,
Klee und Rosmarin.
Lenk es, Gott, in Gnaden
nach der Heimat hin.
Das ist deine Stille.
Ja, ich hör’ dich schon.
Salbei und Kamille,
Thymian und Mohn,
und schon halb im Schlafen
Mohn und Thymianl
landet sacht im Hafen
nun der Nachen an.

Josef Weinheber

Gedicht des Monats - Juni 2018

Vor dem Gewitter

Die Schwalbe peitscht die Wege,
Noch ist der Himmel frei.
Schon hör ich dumpfe Schläge.
Im Mühlgrund knarrt die Säge,
Vom Feld der Wachtel Schrei.
Die schwarzen Wolkenberge
reißt je ein Blitz entzwei.
Weiß nicht, wo ich mich berge,
Die Stuben dumpf wie Särge ,
Herr, steh mir bei.

Oskar Loerke

 

Tipp des Monats - Juni 2018

Vollkornteig:
Mehl Type 405 kann nicht im selben Mengenverhältnis gegen Vollkornmehl ausgetauscht werden. Durch seinen Kleieanteil quillt der Teig und die Konsistenz wird fest.
Verwenden Sie etwas mehr Backpulver. Wegen des Kleieanteils ist der Teig schwerer und geht nicht so leicht auf.
Vollkornteige müssen besonders gründlich geknetet bzw. gerührt werden, damit sich alle Zutaten gut verbinden können.
Halten Sie Backzeiten bei Vollkornteigen genau ein. Das Gebäck wird schnell trocken und bröcklig.

Gedicht des Monats - Mai 2018

Aufbruch
Über Nacht, vom ersten warmen Winde
kühn gemacht,
hat der März im Tal geschwinde
grün gemacht.
Wärmt der Wald sich, mager und gestrüppig
erst das Fell,
bald des Kirschbaums Knospen, üppig
bersten hell.
Süsser Regen weint den weh gefrorenen
Garten auf.
Blüten,die im Schnee verloren
warten drauf.
Hinter das vom Winter ausgebleichte
Grau der Welt
ist schon das frühlingsleichte
Blau gestellt.
Morgen kommt die Sonne: Furcht und Hoffen
stöhnt vom Schlag -
von des Lichtes Blitz getroffen
tönt der Tag.
Eugen Roth

Tipp des Monats - April 2018

Pfannkuchen warm halten
Bereits fertig gebackene Pfannkuchen können Sie im Backofen bei 80°C (Ober- und Unterhitze) oder bei 60°C (Heißluft) warm halten. Bei süßen Pfannkuchen dabei etwas Zucker auf die Oberfläche streuen, so kleben die übereinander liegenden Pfannkuchen nicht zusammen. Pikante Pfannkuchen können Sie stattdessen dünn mit Butter bestreichen.

Gedicht des Monats - April 2018

Sachliche Romanze

Als sie einander acht Jahre kannten
(und man darf sagen: sie kannten sich gut),
kam ihre Liebe plötzlich abhanden.
Wie anderen Leuten ein Stock oder Hut.
Sie waren traurig, betrugen sich heiter,
versuchten Küsse, als ob nichts sei,
und sahen sich an und wussten nicht weiter.
Da weinte sie schließlich. Und er stand dabei.
Vom Fenster aus konnte man Schiffen winken.
Er sagte, es wäre schon Viertel nach Vier
und Zeit, irgendwo Kaffee zu trinken.
Nebenan übte ein Mensch Klavier.
Sie gingen ins kleinste Café am Ort
und rührten in ihren Tassen.
Am Abend saßen sie immer noch dort.
Sie saßen allein, und sprachen kein Wort
und konnten es einfach nicht fassen.

Erich Kästner

Gedicht des Monats - März 2018

Märztag

Wolkenschatten fliehen über Felder,
blau umdunstet stehen ferne Wälder.
Kraniche, die hoch die Luft durchpflügen,
kommen schreiend an in Wanderzügen.
Lerchen steigen schon in lauten Schwärmen,
überall ein erstes Frühlingslärmes.
Lustig flattern, Mädchen, deine Bänder,
kurzes Glück träumt durch die weiten Länder.
Kurzes Glück schwamm mit den Wolkenmassen,
wollt’ es halten, musst’ es schwimmen lassen.

Detlev von Liliencron

Gedicht des Monats - Februar 2018

Es gibt Dinge, die kannst du ändern.
Bei anderen geht das nicht.
Du hast aber immer die Möglichkeit,
deine Einstellungen zu ändern.
Akzeptiere das, was heute ist,
und erkenne den Vorteil.

Tipp des Monats - Februar 2018

Das Durchweichen von Obstböden lässt sich ganz leicht verhindern:

Zunächst ist es wichtig, Obst aus der Dose gut abtropfen zu lassen bzw. frisches Obst nach dem Waschen sehr gut trocken zu tupfen. Darüber hinaus verhindert eine Trennschicht zwischen Obst und Boden das Durchweichen. Dafür einen Pudding kochen und den Obstboden vor dem Belegen streichen. Sie können stattdessen auch Schokolade oder Kuvertüre bei schwacher Hitze im Wasserbad schmelzen und den Tortenboden dünn damit bestreichen. Wenn es schnell gehen soll, bestreuen Sie den Boden mit einem Beutel Sahnesteif.

Gedicht des Monats - Januar 2018

Joseph von Eichendorff

Bildquelle: Wikipedia

Mondnacht

Es war, als hätt der Himmel
Die Erde still geküsst,
Dass sie im Blütenschimmer
Von ihm nun träumen müsst.
Die Luft ging durch die Felder,
Die Ähren wogten sacht,
Es rauschten leis die Wälder,
So sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
Weit ihre Flügel aus,
Flog durch die stillen Lande,
Als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff

 

Gedicht des Monats - Dezember 2017

Winternacht

Der Winter ist gekommen
und hat hinweggenommen
der Erde grünes Kleid;
Schnee liegt auf Blütenkeimen,
kein Blatt ist auf den Bäumen,
erstarrt die Flüsse weit und breit.
Da schallen plötzlich Klänge
und frohe Festgesänge
hell durch die Winternacht;
in Hütten und Palästen
ist rings in grünen Ästen
ein bunter Frühling aufgemacht.
Wie gern doch seh` ich glänzen
mir all den reichen Kränzten
den grünen Weihnachtsbaum;
dazu der Kindlein Mienen,
von Licht und Lust beschienen;
wohl schönre Freunde gibt es kaum.

Volksgut

Tipp des Monats - Dezember 2017

Kartoffelpüree warm halten

Geben Sie das Püree in einen hitzbeständige Schüssel und stellen diese ins Wasserbad. Legen Sie einen Topfdeckel oder ein Geschirrtuch darüber, um den Dampf in der Schüssel zu halten. Das Püree bleibt so etwa 1 Stunde warm und behält seine Konsistenz.

Gedicht des Monats - November 2017

Vor dem Winter

Kein Himmel in der Frühe,
nach halben Schritten wird es still,
und wie das Blatt vom Baume fiel,
verzuckt ein Lichtlein ohne Will,
grämt sich und hat nicht Mühe.
Es will der Tag nicht raten.
Als löste sich von unserm Mund
das Blatt, so sind die Worte wund.
Im Nebel rinnen Stund um Stund,
verrinnen unsere Taten.
Allein in letzter Höhe
steht noch ein Blatt und zittert bald.
Und wird im Sterben voll Gestalt;
ein Wind als wie ein Messer kalt
nimmt auch das letzte Blatt.

Konrad Weiß

Gedicht des Monats - Oktober 2017

Herbsttag
Herr: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
und auf den Fluren laß die Winde los.

Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
gieb ihnen noch zwei südlichere Tage,
dränge sie zur Vollendung hin und jage
die letzte Süße in den schweren Wein.

Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,
wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben
und wird in den Alleen hin und her
unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.

Rainer Maria Rilke

Gedicht des Monats - September 2017

Hermann Hesse

in Rüschlikon im Jahr 1929 (Bildquelle: Wikipedia)

Der Garten trauert,
Kühl sinkt in die Blumen der Regen.
Der Sommer schauert
Still seinem Ende entgegen.
Golden tropft Blatt um Blatt
Nieder vom hohen Akazienbaum.
Sommer lächelt erstaunt und matt
In den sterbenden Gartenraum.
Lange noch bei den Rosen
Bleibt er stehen,
sehnt sich nach Ruh.
Langsam tut er die großen,
Müdgewordenen Augen zu.

Hermann Hesse

 

Tipp des Monats - August 2017

Nudeln verfeinern

Nudeln schmecken intensiver, wenn sie in Fleisch- oder Gemüsebrühe gegart werden. Mehr Geschmack bekommen Nudeln auch, wenn sie vor dem Servieren in heißer Butter oder in Olivenöl geschwenkt werden.
Einen herzhaften Geschmack erhalten Nudeln, wenn Sie 1 Lorbeerblatt mit kochen.

Gedicht des Monats - August 2017

Würd es mir fehlen, würd ich’s vermissen?

Heute früh, nach gut durchschlafener Nacht,
Bin ich wieder aufgewacht.
Ich setzte mich an den Frühstückstisch,
Der Kaffee war warm, die Semmel war frisch,
Ich habe die Morgenzeitung gelesen
(Es sind wieder Avancements gewesen).
Ich trat ans Fenster, ich sah hinunter,
Es trabte wieder, es klingelte munter,
Eine Schürze (beim Schlächter) hing über dem Stuhle,
Kleine Mädchen gingen nach der Schule, -
Alles war freundlich, alles war nett,
Aber wenn ich weiter geschlafen hätte
Und tät von alledem nichts wissen,
Würd es mir fehlen, würd ich’s vermissen?

Theodor Fontane

Gedicht des Monats - Juli 2017

Guter Rat

An einem Sommermorgen
da nimm den Wanderstab,
es fallen deine Sorgen
wie Nebel von dir ab.

Des Himmels heitere Bläue
lacht dir ins Herz hinein
und schließt, wie Gottes Treue,
Mit seinem Dach dich ein.

Rings Blüten nur und Triebe
und Halme von Segen schwer,
dir ist, als zöge die Liebe
des Weges nebenher.

So heimisch alles klingt
als wie im Vaterhaus,
und über die Lerchen schwingt
die Seele sich hinaus.

Theodor Fontane

Tipp des Monats - Juni 2017

Marzipan- Rohmasse, hart und trocken

Harte und trockene Marzipan-Rohmasse können Sie auf einer Küchenreibe fein reiben. So lässt sie sich im Kuchen- oder Plätzchenteig wieder problemlos weiterverarbeiten.
Hart gewordene Marzipan-Rohmasse wird wieder geschmeidig, wenn Sie einige Tropfen Mandelöl oder Rosenwasser (aus der Apotheke) unterkneten.

Gedicht des Monats - Juni 2017

Francis Bacon

engl. Philosoph (1509-1579)

Die eigentliche Gussform
des Glücks
liegt für jeden Menschen
in der eigenen Hand.

Francis Bacon

 

Gedicht des Monats - Mai 2017

Gedanken für den Tag

Hohe Erwartungen und große Ansprüche
führen auch zu großen Enttäuschungen.
Weise die kleinen Gaben des Glücks nicht ab,
sondern wisse sie zu genießen.
Wenn du dein Glück zu pflegen weißt,
wird es dich auch nicht verlassen.

Anna Reger

Tipp des Monats - April 2017

Schweinebraten

Eine besonders knusprige Schwarte bekommt man, wenn man sie 5-10 Minuten vor Beendigung der Bratzeit mit Salzwasser bestreicht und scharf nachbrät.
Statt Salzwasser kann man auch Bier nehmen.
Oder mit Mehl bestäuben.

Gedicht des Monats - April 2017

Willkommen im Frühling

Kommt herein
in diese frohe Zeit!
Öffnet die Tür
zu Farben und Blüten,
zu Fülle und Wärme.
Seht, wie die Knospen sich öffnen,
die Blüten aufstrahlen,
greift hinein ins frische Gras!
Kommt herein,
kommt alle zusammen,
freut euch - alles ist neu!

Dorothee Simon

Tipp des Monats - März 2017

Radieschen (Raphanus sativus var. sativus 'David W

Bildquelle: Wikipedia

Welkes Gemüse / Salat

Welken Kopfsalat bekommt man wieder frisch, wenn man etwas Zitronensaft in eine Schüssel mit kaltem Wasser gibt und den Salat darin etwa eine halbe Stunde im Kühlschrank stehen lässt.
Welker Feldsalat wird in handwarmen Wasser wieder frisch.
Welke Radieschen werden wieder frisch, wenn sie mit den Blättern statt den Knollen ins kalte Wasser gelegt werden.

 

Gedicht des Monats - März 2017

Heute muss alles
schnell gehen.
In dieser Zeit,
die keine Zeit hat,
versuche, Mensch zu bleiben.
Lass dich
nicht hetzen!
Auch die Schnecke
erreichte die Arche Noah.

Phil Bosmans

Tipp des Monats - Februar 2017

Fliegenpilze

Bildquelle: Onderwijsgek at nl.wikipedia

Pilze aufwärmen?
Früher wurde empfohlen, Reste von Pilzgerichten wegzuwerfen und keinesfalls wieder aufzuwärmen. Man nahm an, aufgewärmte Pilzspeisen könnten giftig sein. Das trifft nicht zu! Reste von Pilzgerichten können Sie problemlos aufwärmen, wenn sie nach der Zubereitung rasch abgekühlt und bei 2-6° aufbewahrt wurden. Beim Wiederaufwärmen ist auf eine Mindesttemperatur von 70°C zu achten.

 

Gedicht des Monats - Februar 2017

Ehrung zum 100. Geburtstag

durch eine Sonderbriefmarke der Deutschen Post AG, im Jahre 2009. Bildquelle: Wikipedia

Die Made

Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.
Eines morgens sprach die Made:
„Liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol. So leb denn wohl!
Halt, noch eins! Denk, was geschah,
geh nicht aus, denk an Papa!“
Also sprach sie und entwich. -
Made junior aber schlich
hinterdrein; und das war schlecht!
Denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine fade
Made ohne Gnade. Schade!
Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde…..

Heinz Erhardt

 

Gedicht des Monats - Januar 2017

Die Könige
Zum Dreikönigstag am 6. Januar

Drei Könige wandern aus Morgenland,
Ein Sternlein führt sie zum Jordanstrand,
In Juda fragen und forschen die drei,
Wo der neugeborene König sei.
Sie wollen Weihrauch, Myrrhen und Gold
Zum Opfer weihen dem Kindlein hold.
Und hell erglänzt des Sternes Schein,
Zum Stalle gehen die Könige ein,
Das Knäblein schauen sie wonniglich,
Sie bringen Weihrauch, Myrrhen und Gold
Zum Opfer dar dem Knäblein hold.
O Menschenkind, halte treulich Schritt,
Die Kön’ge wandern, o wand’re mit!
Der Stern des Friedens, der Gnade Stern
Erhelle dein Ziel, wenn du suchest des Herrn;
Und fehlen die Weihrauch, Myrrhen und Gold,
Schenke dein Herz dem Knäblein hold.

Peter Cornelius

Tipp des Monats - Dezember 2016

Honig als Zuckerersatz beim Backen?

Honig wird besonders gerne in der Vollwert- und in der Weihnachtsbäckerei verwendet. Seine Süßkraft ist allerdings geringer als die von Zucker (100g Honig entsprechen 80g Zucker). Da Zucker zusätzlich auch lockert, sollten Sie ihn nicht ohne Weiteres durch Honig ersetzen.

Gedicht des Monats - Dezember 2016

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Bildquelle: Wikipedia

Nußknacker, du machst ein grimmig Gesicht -
Ich aber, ich fürchte vor dir mich nicht:
Ich weiß, du meinst es gut mit mir,
Drum bring ich meine Nüsse dir.
Ich weiß, du bist ein Meister im Knacken:
Du kannst mit deinen dicken Backen
Gar hübsch die harten Nüsse packen
Und weißt sie vortrefflich aufzuknacken.
Nußknacker, drum bitt ich dich, bitt ich dich,
Hast bessere Zähn als ich, Zähn als ich.
O knacke nur, knacke nur immerzu!
Ich will dir zu Ehren
Die Kerne verzehren.
O knacke nur, knack, knack, knack! immerzu!
Ei, welch ein braver Kerl bist du!

August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

 

Tipp des Monats - November 2016

Nachthimmel

Gute - Nacht - Punsch
1 Flasche Orangensaft erhitzen und 3 Beutel Hagebuttentee darin ziehen lassen. 2 Teelöffel Bienenhonig in einen feuerfesten Krug geben, das heiße Getränk aufgießen, gut verrühren und einen Schuss Weinbrand zufügen und in Punschgläsern servieren.

 

Gedicht des Monats - November 2016

Wir haben gelernt, wie die Vögel zu fliegen,
wie die Fische zu schwimmen,
wir haben aber nicht die einfache Kunst erlernt,
als Brüder zu leben.

Martin Luther King

Tipp des Monats - September 2016

Bildquelle:

Wikipedia

Knoblauchzehen trocknen nicht aus, wenn man sie - geschält- in Salatöl legt. Wenn der Knoblauch aufgebraucht ist, ist das Öl besonders aromatisch und gut zur Zubereitung der Salatsoße geeignet.

 

Gedicht des Monats - September 2016

Herbstbild

Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.

Friedrich Hebbel

Gedicht des Monats - August 2016

Im Park

Ein ganz kleines Reh stand am ganz kleinen Baum
Still und verklärt wie im Traum.
Das war des Nachts elf Uhr zwei.
Und dann kam ich um vier
Morgens wieder vorbei,
Und da träumte noch immer das Tier.
Nun schlich ich mich leise - ich atmete kaum -
Gegen den Wind an den Baum,
Und gab dem Reh einen ganz kleinen Stips.
Und da war es aus Gips.

Joachim Ringelnatz

Tipp des Monats - Juli 2016

Schweinebraten -
Eine besonders knusprige Schwarte bekommt man, wenn man sie 5 - 10 Minuten vor Beendigung der Bratzeit mit Salzwasser bestreicht und scharf nachbrät.
Statt Salzwasser kann man auch Bier nehmen.
Oder mit Mehl bestäuben.

Gedicht des Monats - Juli 2016

Wende dich ab von den Sorgen,
überlass alle Dinge dem Schicksal;
freu dich des Guten, das heute dir lacht,
und vergiss darüber alles Vergangene.

Aus 1001 Nacht

Gedicht des Monats - Juni 2016

Ich tret in deinen Garten;
Wo, Süße, weist du heut?
Nur Schmetterlinge flattern
Durch diese Einsamkeit.

Doch wie in bunter Fülle
Hier deine Beete stehen!
Und mit den Blumendüften
Die Weste mich umweht!

Ich fühle dich mir nahe,
Die Einsamkeit belebt;
Wie über seinen Welten
Der Unsichtbare schwebt.

Ludwig Uhland

Tipp des Monats - Mai 2016

Knetteig ist zu weich

Ist der Knetteig beim Kneten zu weich geworden, sollten Sie ihn eine Zeit lang in Frischhaltefolie verpackt in den Kühlschrank legen. Haben Sie versehentlich zu viel Eier, Milch oder Wasser hinzugegeben, kneten Sie vorsichtig noch etwas Mehl unter. Aber Achtung! Nicht zuviel Mehl unterkneten, sonst wird der Teig brockelig.

Gedicht des Monats - Mai 2016

Mondnacht

Es war, als hätt’ der Himmel
die Erde still geküsst,
dass sie im Blütenschimmer
von ihm nur träumen müsst’ .
Die Luft ging durch die Felder,
die Ähren wogten sacht,
es rauschten leis die Wälder,
so sternklar war die Nacht.
Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.

Joseph von Eichendorff

 

Tipp des Monats - April 2016

Nudeln kleben aneinander

Geben Sie nach dem Kochen einen Schuss Olivenöl zu den abgegossenen Nudeln - schon kleben die Nudeln nach dem Kochen nicht mehr zusammen. Außerdem schmecken sie angenehm nach Olive.

Gedicht des Monats - April 2016

Frühlingsglaube

Die linden Lüfte sind erwacht,
sie säuseln und weben Tag und Nacht,
sie schaffen an allen Enden.
O frischer Duft, o neuer Klang!
Nun, armes Herze, sei nicht bang!
Nun muss sich alles, alles wenden.
Die Welt wird schöner mit jedem Tag,
man weiß nicht, was noch werden mag,
das Blühen will nicht enden.
Es blüht das fernste, tiefste Tal:
nun, armes Herz, vergiss der Qual!
Nun muss sich alles, alles wenden!

Ludwig Uhland

Gedicht des Monats - März 2016

Eduard Mörike

Bildquelle: Wikipedia

Im Frühling

Hier lieg ich auf dem Frühlingshügel:
Die Wolke wird mein Flügel,
Ein Vogel fliegt mir voraus.
Ach, sag mir, all-einzige Liebe,
Wo du bleibst, dass ich bei dir bliebe!
Doch du und die Lüfte, ihr habt kein Haus.
Der Sonnenblume gleich steht mein Gemüte offen,
Sehnend,
Sich dehnend
In Lieben und Hoffen.
Frühling, was bist du gewillt?
Wann werd ich gestillt?
Die Wolke seh ich wandeln und den Fluss,
Es dringt der Sonne goldner Kuss
Mir tief bis ins Geblüt hinein;
Die Augen, wunderbar berauschet,
Tun, als schliefen sie ein,
Nur noch das Ohr dem Ton der Biene lauschet.

Eduard Mörike

 

Gedicht des Monats - Februar 2016

Lachen und Lächeln sind Türe und Pforten,
durch die Gutes
in einen Menschen hineinhuschen kann.

Christian Morgenstern

Tipp des Monats - Januar 2016

Rührkuchen

Bildquelle: Wikipedia

Rührkuchen verfeinern

Rührkuchen bekommt ein köstliches Aroma, wenn man etwas fein geraspelte Marzipan-Rohmasse unter den Teig mischt.
Besonders aromatisch wird Rührkuchen, wenn Sie ein Päckchen Pudding- Pulver unter den Teig mischen.
Dafür die entsprechende Menge Mehl oder Speisestärke reduzieren.

Rührkuchen mit Marzipan schmeckt sehr gut!!! Das haben wir selbst ausprobiert.

 

Gedicht des Monats - Januar 2016

Vor uns die Wege
Zum neuen Jahr

Die neuen Tage öffnen ihr Türen.
Sie können, was die alten nicht gekonnt.
Vor uns die Wege, die ins Weite führen.
Den ersten Schritt, ins Land, zum Horizont.
Wir wissen nicht, ob wir ans Ziel gelangen.
Doch gehen wir los, doch reiht sich Schritt an Schritt.
Und wir verstehn zuletzt, das Ziel ist mitgegangen,
Denn der den Weg beschließt und der ihn angefangen,
Der Herr der Zeit geht alle Tage mit.

Klaus- Peter Hertzsch

Tipp des Monats - November 2015

Backpapier klebt am Biskuitboden fest:
Streichen Sie mithilfe eines Pinsels, eines Schwamms oder mit Küchenpapier etwas Wasser über das Backpapier. Warten Sie kurz. Danach lässt es sich problemlos vom Biskuit lösen.

Backpapier rollt sich zusammen:
Backpapier, das nicht auf dem Backblech liegen bleibt, an einigen Stellen mit etwas Butter oder Margarine ankleben.

Gedicht des Monats - November 2015

Später Herbst

Die Bäume lassen ab
von ihren Blättern.
Zeit des Abschieds.
Es ist still, die Farben
werden trübe.
Ein kühler, dichter Nebelvorhang
legt ein Geheimnis
über die vertrauten Wege
und sagt: Sieh an, was nahe liegt!
Das weit da vorn
muss dich nicht kümmern.
Sei hier. Sei bei dir.
Und bei denen
an deiner Seite.

Dorothee Simon

Gedicht des Monats - Oktober 2015

Theodor Storm

Bildquelle: Wikipedia

Herbst

Schon ins Land der Pyramiden
Flohn die Störche übers Meer:
Schwalbenflug ist längst geschieden,
Auch die Lerche singt nicht mehr.

Seufzend in geheimer Klage
Streift der Wind das letzte Grün;
Und die süßen Sommertage,
Ach, sie sind dahin, dahin!

Nebel hat den Wald umschlungen,
der dein stillstes Glück gesehn;
Ganz in Duft und Dämmerungen
Will die schöne Welt vergehen.

Nur noch einmal bricht die Sonne
Unaufhaltsam durch den Duft,
Und ein Strahl der alten Wonne
Rieselt über Tal und Kluft.

Und es leuchten Wald und Heide,
Dass man sicher glauben mag.
Hinter allem Winterleide
Lieg' ein ferner Frühlingstag.

Theodor Storm

 

Gedicht des Monats - September 2015

Kürbisspaß
Bunt und rund,
breit und platt,
wulstig oder glatt.
Welchen nehme ich nur?
Gelb, weiß oder grün?
Oder leuchtend orange.
Besser zwei - oder drei.
Und noch einen dazu.
Es ist nie genug.
Herbstlichtgoldfarben
für mein Fensterbrett -
auch wenn dann irgendwann
der Regen kommt.

Dorothee Simon

Tipp des Monats - August 2015

Gute Tipps für den Haushalt

Die Sosse ist zu dünn geraten:
Einen Teelöffel Mehl, evtl. auch Stärkemehl, in einer Tasse mit kaltem Wasser zu einem Brei anrühren und unter ständigem Rühren in die Sosse einfliessen und aufkochen lassen.
Oder: Mit einem Schneebesen etwas Kartoffelpüree-Pulver einrühren.

Gedicht des Monats - August 2015

Heinrich Mann, Bruder von Thomas Mann

Bildquelle: Wikipedia, Bundesarchiv, Bild 183-R98911 / o.Ang. / CC-BY-SA

Die Gewohnheit ist ein Seil.
Wir weben jeden Tag einen Faden,
und schließlich können wir es nicht mehr zerreißen.

Heinrich Mann

 

Gedicht des Monats - Juni 2015

Henry Ford - 1919

Bildquelle: Wikipedia

Die meisten Menschen wenden
mehr Zeit und Kraft auf,
um die Probleme herumzureden,
als sie anzupacken.

Henry Ford

 

Gedicht des Monats - Mai 2015

Johann Wolfgang von Goethe

Ölgemälde von Joseph Karl Stieler, 1828 Bildquelle: Wikipedia

Auch das ist Kunst, ist Gottesgabe,
aus ein paar sonnenhellen Tagen
sich soviel Licht ins Herz zu tragen,
dass wenn der Sommer längst verweht,
das Leuchten immer noch besteht.

Johann Wolfgang von Goethe

 

Tipp des Monats - April 2015

Hefeteig einfrieren - aber richtig

Zubereiteter Hefeteig lässt sich gut einfrieren und ist dann 6 - 8 Monate haltbar. Bereiten Sie dazu den Teig ohne Teiggehzeit zu und formen ihn auf der bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck. Verpacken Sie den Teig in einen Gefrierbeutel und legen Sie ihn in den Gefrierschrank/Truhe. Zur Verarbeitung lassen Sie den Teig über Nacht im Kühlschrank auftauen und verwenden ihn nach Rezept. Der nächste Arbeitsschritt ist die erste Teiggehzeit.

Spruch des Monats - April 2015

Mögen alle deine Träume wahr werden,
mögen alle deine Himmel blau sein,
mögen alle deine Freunde wahrhaft sein,
mögen alle deine Freuden vollkommen sein,
mögenGlück und Lachen alle deine Tage ausfüllen.

Irischer Segensspruch

Spruch des Monats - März 2015

Humorvolle Menschen
finden immer einen Nagel,
an den sie ihren Alltagsärger
hängen können.

Irmgard Erath

Gedicht des Monats - Februar 2015

Nach dem Besuch

Mögen sich die Wege
vor deinen Füssen ebnen
und die Strasse frei sein
von Eis und Schnee.
Mögest du den Wind
im Rücken haben
und nicht von der Seite
oder Sturmböen von vorn.
Und bis wir uns Wiedersehen
nach der nächsten langen Fahrt
von Stadt zu Stadt
möge Gott
seine schützende Hand
über dir halten.

Dorothee Simon

Tipp des Monats - Januar 2015

Niedertemperaturgaren (mit der 80° C-Methode)

Niedrigtemperaturgaren ist das Garen im Backofen bei einer Temperatur von 80° C (ober-/Unterhitze). Dabei wird das Fleischstück nach dem Anbraten in den vorgeheizten Backofen gegeben und je nach Fleischdicke bis zu mehreren Stunden gegart. Bei dieser Garmethode trocknen die Bratstücke nicht aus, sondern sind zarter und haben eine rosa Farbe. Wichtig ist es, die Backofentemperatur mit einem Ofenthermometer zu kontrollieren und wenn nötig nachzuregeln.

 

Gedicht des Monats - Januar 2015

Herr,
gib mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
Gib mir den Mut,
Dinge zu ändern, die ich ändern kann
gib mir die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.

Christoph Friedrich Oetinger

Gedicht des Monats - Dezember 2014

Von all den vielen Sternen,
die wir nie zählen lernen,
der schönste kam zur Welt.
Wir sahen das Sternlein steigen,
das Gott uns gab zu eigen
bei dunkler Nacht im Feld.

Es wies uns still die Wege
durch Hecken und Gehege,
die waren tief verschneit.
Wir gingen in die Hütte,
das Kind lag auf der Schütte,
Erfüllet war die Zeit.

Marie und Josef standen
am Kripplein, das wir fanden,
und waren arme Leut.
So schenk, o Herr, uns Armen
dein Lieb und Allerbarmen
in kalter Winterzeit.

Fritz Grasshoff

Gedicht des Monats - November 2014

Verklärter Herbst

Gewaltig endet so das Jahr
Mit goldnem Wein und Frucht der Gärten.
Rund schweigen Wälder wunderbar
Und sind des Einsamen Gefährten.

Da sagt der Landmann: Es ist gut.
Ihr Abendglocken lang und leise
Gebt noch zum Ende frohen Mut.
Ein Vogelzug grüßt auf der Reise.

Es ist der Liebe milde Zeit.
Im Kahn den blauen Fluss hinunter
Wie schön sich Bild an Bildchen reiht -
Das geht in Ruh und Schweigen unter.

Georg Trakl

 

Tipp des Monats - Oktober 2014

Fett - die richtige Temperatur

Es ist wichtig, dass das Fett heiß genug ist, bevor Sie das Gargut hinzugeben. Ausbackfett ( zum Beispiel für Schmalzgebäck ) hat die richtige Temperatur, wenn sich um einen in das Fett gehaltenen Holzstiel kleine Bläschen bilden. Das funktioniert auch im Wok oder in der Pfanne. Einfach einen Holzlöffelstiel in das Fett halten und auf Bläschen achten.

Gedicht des Monats - Oktober 2014

Oktoberlied

Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden!

Und geht es draußen noch so toll unchristlich oder christlich,
ist doch die Welt, die schöne Welt, so gänzlich unverwüstlich.

Und wimmert auch einmal das Herz - stoß an und lass es klingen!
Wir wissen doch, ein rechtes Herz ist gar nicht umzubringen.

Der Nebel steigt, es fällt das Laub; schenk ein den Wein, den holden!
Wir wollen uns den grauen Tag vergolden, ja vergolden!

Wohl ist der Herbst; doch warte nur, doch warte nur ein Weilchen!
Der Frühling kommt, der Himmel lacht, die Welt steht voller Veilchen.

Die blauen Tage brechen an, und ehe sie verfließen,
wir wollen sie, mein wackrer Freund, genießen, ja genießen!

Theodor Storm

 

Tipp des Monats - September 2014

Bratkartoffeln

Für richtig braune und krosse Bratkartoffeln müssen das Fett in der Pfanne heiß und die Kartoffeln kalt sein. Deshalb die Pellkartoffeln am besten am Vortag kochen.
Zum Wenden der Kartoffelscheiben einfach schwenken, denn durch das häufige Wenden mit einem Pfannenwender zerfallen die Kartoffeln leicht.
Durch die Zugabe von etwas Paprikapulver erhalten Bratkartoffeln eine appetitlich goldene Farbe und durch 1-2 Teelöffel Kräuter ( Majoran,Thymian und Rosmarin) die besondere Würze.

Gedicht des Monats - September 2014

September

Der Herbst setzt unermüdlich
seine Tupfer
aufs grüne Blätterdach
der Baumallee;
Die Ulmen leuchten
wie massives Kupfer
im Abendglühen
am verträumten See.

Hermann Schmider

 

Gedicht des Monats - August 2014

August

Ein Regenbogen,
komm und schau!
Rot und orange,
gelb, grün und blau.

So herrliche Farben
kann keiner bezahlen,
sie über den halben
Himmel zu malen.

Ihn malte die Sonne
mit goldener Hand
auf eine wandernde
Regenwand.

Josef Guggenmos

Gedicht des Monats - Juli 2014

Vor dem Gewitter

Die Schwalbe peitscht die Wege,
Noch ist der Himmel frei.
Schon hör ich dumpfe Schläge.
Im Mühlengrund knarrt die Säge.
Vom Feld der Wachtel Schrei.

Die schwarzen Wolkenberge
reißt jäh ein Blitz entzwei.
Weiß nicht, wo ich mich berge.
Die Stuben dumpf wie Särge.
Herr, steh mir bei!

Richard Billinger

Tipp des Monats - Juni 2014

Suppe versalzen:

Sind Suppe, Eintopf oder Sauce versalzen, schneiden Sie zwei geschälte Kartoffeln in Scheiben und geben Sie sie in den Topf. Kochen Sie die Kartoffeln etwa 10 Minuten mit und nehmen Sie sie anschließend wieder heraus. Ist die Suppe immer noch zu salzig, rühren Sie etwas Milch oder Sahne unter.

Gedicht des Monats - Juni 2014

Marc Aurel

war von 161 bis 180 römischer Kaiser und Philosoph

Wenn Du am Morgen erwachst,
denke daran, was für ein köstlicher Schatz es ist,
zu leben, zu atmen und sich freuen zu können.

Marc Aurel

 

Gedicht des Monats - Mai 2014

Im Wonnemonat Mai
wird das Leben leicht.
Der Atem wird frei,
der Wind sanft und weich,
voller Düfte.
Hinaus, hinaus!
Dahin, wo die Bäume blühen
und die Wiesen.
Wo die Luft zart
über die Haut streicht.
Komm, wir gehen
zusammen hinaus.
Herzen fliegen himmelwärts.

Dorothee Simon

Tipp des Monats - April 2014

Hefe geht nicht auf!

Wenn der Hefeteig nicht richtig aufgeht, kann es daran liegen, dass Salz und Fett mit der Hefe in Berührung gekommen sind. Das hemmt die Gärung der Hefe. Vielleicht war die Frischhefe auch nicht mehr ganz frisch, oder die Verarbeitungstemperatur war zu niedrig. Hefe braucht für die Verarbeitung Zimmertemperatur (ca. 22 Grad), die zugegebene Flüssigkeit wiederum muss Körpertemperatur haben (ca. 37 Grad).

Gedicht des Monats - April 2014

Heinrich Hoffmann von Fallersleben

April

Und nun ist es wieder grün,
Und die bunten Blumen blühn:
Blümlein, gelb und rot und blau,
Seid gegrüßt in Feld und Au!

Und was flattert durch die Luft
Lustig nach dem Frühlingsduft?
Schmetterling´ im Sonnenstrahl,
Seid gegrüßt viel tausendmal!

Und der Vogel singt sein Lied,
Freut sich, daß der Winter schied:
Vöglein, singt durch Berg und Tal,
Seid gegrüßt viel tausendmal!

Frühling, und so grüß´ ich dich,
Denn du kamst ja auch für mich,
Gabst mir Freuden ohne Zahl,
Sei gegrüßt viel tausendmal!

 

Tipp des Monats - März 2014

Oliven

Bildquelle: Wikipedia

Olivenöl

Beim Olivenöl unterscheidet man die Güteklassen:

- Natives Olivenöl extra
- Natives Olivenöl
- Olivenöl und
- Oliventresteröl


Kaltgepresst (nativ) ist die Bezeichnung für Öle, die ohne Zufuhr von Wärme, unter möglichst schonenden Bedingungen gewonnen werden.
Olivenöle gibt es von mild bis kräftig, abhängig von Herkunftsland und Pressverfahren.
Native Olivenöle sind besonders gut zum Rohverzehr, d. h. für Salate geeignet.

 

Gedicht des Monats - März 2014

Strahlende Gesichter
verschönern unser Leben,
denn sie sind positive Energie.

Gedicht des Monats - Februar 2014

Der Talmud

ist eines der bedeutendsten Schriftwerke des Judentums.

Lebensweisheiten

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden zu Deinen Worten!
Achte auf Deine Worte, denn sie werden zu Deinen Taten!
Achte auf Deine Taten, denn sie werden zu Deinen Gewohnheiten!
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden zu Deinem Charakter!
Achte auf Deinen Charakter, denn der wird zu Deinem Schiksal!

Talmud

 

Gedicht des Monats - Januar 2014

Ein Jahr will beginnen
Im Glockenturm drinnen
erschrecken die Tauben
vom Bimm und vom Bamm.
Seid nicht wie die Tauben
Ihr müsst an Euch glauben.
Stapft fröhlich ins Neujahr
und dreht Euch nicht um.

James Krüss

Gedicht des Monats - Dezember 2013

Theodor Fontane

Bildquelle: Wikipedia

Verse zum Advent

Noch ist der Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt das Schlittenglöckleins Ton.
Und was jüngst noch fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schöne Fest ist da
Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.

Theodor Fontane

 

Gedicht des Monats - November 2013

Rainer Maria Rilke

Bildquelle: Wikipedia

Herbst

Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.

Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.

Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir and´re an: es ist in allen.

Und doch ist Einer, welcher diese Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.

Rainer Maria Rilke

 

Gedicht des Monats - Oktober 2013

Gottfried Keller

Bildquelle: Wikipedia

Als die Wetterwolken schlossen
dicht den Himmelssaal,
kam doch zwischendurch geschossen
hell ein Sonnenstrahl.
Der versank in einer Traube
und erlosch zuletzt;
diese aber glüht, ich glaube,
mir im Glase jetzt.

Gottfried Keller

 

Gedicht des Monats - August 2013

Charlie Chaplin

Die Jugend wäre
eine schönere Zeit,
wenn sie erst
später im Leben
käme.

Charlie Chaplin

 

Tipp des Monats - Juli 2013

Bildquelle: Wikipedia

Fettspritzer

Damit Butter oder Margarine in der Pfanne nicht spritzt, wenn man sie erhitzt, streut man etwas Salz hinein und schon bleibt die Küche sauber.

 

Gedicht des Monats - Juli 2013

Sigrid Undset

Schriftstellerin - Norwegen

Es gehört auch zur Lebensklugheit,
dass wir uns nicht dauernd
mit Menschen Vergleichen,
die glücklicher sind als wir.

Sigrid Undset

 

Tipp des Monats - Mai 2013

Bildquelle: Wikipedia

Die Soße ist zu dünn geraten:
Einen Teelöffel Mehl, evtl. auch Stärkemehl, in einer Tasse mit kaltem Wasser zu einem glatten Brei mischen und unter ständigem Rühren in die Soße einfließen und aufkochen lassen. Oder mit einem Schneebesen etwas Kartoffelpüree-Pulver einrühren.

 

Gedicht des Monats - Mai 2013

Der Frühling regt sich leise,
ein zartes Tropfen.
Rieseln, Rinnen, Fließen
zwischen Resten von Schnee.
Sonnenlicht fängt sich
im tauenden Eis.
Erste Sonnenwärme auf
nasser Erde. Erstes Grün.
Wasser und Licht.
Leben!

Dorothee Simon i

Tipp des Monats - April 2013

Kuchen löst sich nicht aus der Form

Lassen Sie den Kuchen nach dem Backen zuerst etwa 10 Minuten auf dem Kuchenrost in der Form stehen. Dann stürzen Sie ihn auf einen mit Backpapier belegten Kuchenrost. Sollte sich der Kuchen dennoch nicht lösen, bedecken Sie die Form einige Minuten mit einem feuchten Geschirrtuch. Am besten streuen Sie die Backform nach dem Einfetten mit Semmelbrösel, Mehl oder gemahlenen Haselnüssen aus.

 

Gedicht des Monats - April 2013

Josef Guggenmos

Bildquelle: Wikipedia

Dunkel war alles und Nacht.
In der Erde tief
die Zwiebel schlief,
die braune.

Was ist das für ein Gemunkel,
was ist das für ein Geraune?
Dachte die Zwiebel,
plötzlich erwachte.
Was singen die Vögel droben
und jauchzen und toben.

Von Neugier gepackt,
hat die Zwiebel einen langen
Hals gemacht
und um sich geblickt
mit einem hübschen Tulpengesicht.

Da hat ihr der Frühling
entgegengelacht.

 

Gedicht des Monats - März 2013

Der Frühling regt sich leise,
ein zartes Tropfen.
Rieseln, Rinnen, Fließen
zwischen Resten von Schnee.
Sonnenlicht fängt sich
im tauenden Eis.
Erste Sonnenwärme auf
nasser Erde. Erstes Grün.
Wasser und Licht.
Leben!

Dorothee Simon

Tipp des Monats - März 2013

Die Soße ist zu dünn geraten:
Einen Teelöffel Mehl, evtl. auch Stärkemehl, in einer Tasse mit kaltem Wasser zu einem glatten Brei mischen und unter ständigem Rühren in die Soße einfließen und aufkochen lassen.
Oder mit einem Schneebesen etwas Kartoffelpüree-Pulver einrühren.

Gedicht des Monats - Februar 2013

Vertraute Pfade geben Halt,
aber um frischen Wind ins Leben zu bringen,
muss man sie ab und an verlassen und
neue Orte aufsuchen. So bleibt man
im Geiste jung,
bekommt neue Impulse
und kann kreativ auf die Probleme
des Alltags reagieren.

 

Tipp des Monats - Februar 2013

Käse klebt an der Reibe

Zum Reiben sollte der Käse sehr gut gekühlt sein.
Die Reibe pinseln Sie vor der Benutzung mit etwas geschmacksneutralem Speiseöl ein. Beim Reiben klebt der Käse so nicht mehr an.

 

Gedicht des Monats - Dezember 2012

Angelus Silesius

Deutscher Lyriker und Theologe (Bildquelle: Wikipedia)

Das Licht der Herrlichkeit
scheint mitten in der Nacht.
Wer kann es seh´n?
Ein Herz, das Augen hat und wacht.

Angelus Silesius

 

Tipp des Monats - November 2012

Feuchte Schränke

In feuchten Schränken kann sich leicht Schimmel bilden. Stellen Sie eine Schale mit Holzkohle in den Schrank, die die Feuchtigkeit aufnimmt. Von Zeit zu Zeit einfach die Holzkohle erneuern.

Gedicht des Monats - November 2012

Gedanken

Hast du schon einmal darauf geachtet, wie sich die Felder und Wiesen im Laufe des Jahres ändern?
Wie Blumen und frisch gemähtes Gras duften?
Wie der Herbstnebel die abgeernteten Felder in eine Zauberlandschaft verwandelt?
Die Natur hat zu jeder Zeit ihren Reiz.

 

Tipp des Monats - Oktober 2012

Tomaten

Tomaten sollten Sie nicht im Kühlschrank aufbewahren. Bei Zimmertemperatur können sie ihren Geschmack viel besser entwickeln. Tomaten reifen gut nach, wenn sie an einem hellen Ort gelagert werden.
Man hört auch des Öfteren, wenn die Tomaten doch im Kühlschrank aufbewahrt werden, dann sollte man die Schüssel in ein dickes Frotteehandtuch wickeln.

 

Gedicht des Monats - Oktober 2012

Joseph v. Eichendorff



Der Winzer

Es hat die Nacht geregnet,
Es zog noch grau ins Tal,
Und ruhten still gesegnet
Die Felder überall;
Von Lüften kaum gefächelt,
Durchs ungewisse Blau
Die Sonne verschlafen lächelt`
Wie eine wunderschöne Frau.

Nun sah ich auch sich heben
Aus Nebeln unser Haus,
Du dehntest zwischen den Reben
Dich von der Schwelle hinaus,
Da funkelt`auf einmal vor Wonne
Der Strom und Wald und Au -
Du bist mein Morgen, meine Sonne,
Meine liebe, verschlafene Frau.

Joseph v. Eichendorff

 

Tipp des Monats - September 2012

Ein Fensterleder wird nicht hart, wenn man es nach dem Gebrauch in leichtem Salzwasser auswäscht und dann an der Luft trocknen lässt.

Gedicht des Monats - September 2012

Wilhelm Hey

Verstand und Witz kann
leicht ergötzen,
doch fesseln
kann allein das Herz.

Wilhelm Hey

 

Gedicht des Monats - August 2012

Ameisenhaufen

Bildquelle: Wikipedia

Die Ameisen

In Hamburg lebten zwei Ameisen,
Die wollten nach Australien reisen,
Bei Altona auf der Chausssee
Da taten ihnen die Beine weh,
Und da verzichteten sie weise,
Denn auf den letzten Teil der Reise.

Joachim Ringelnatz

 

Tipp des Monats - August 2012

Schokoladenkuchen

Schokoladenkuchen schmeckt noch feiner, wenn Sie das Kakaopulver mit etwas kaltem Kaffee glatt rühren und dann erst zum Teig geben.

Gedicht des Monats - Juli 2012

Peter Rosegger

Gib der Seele einen Sonntag
und dem Sonntag eine Seele.

 

Gartentipps

Tipp des Monats - Juni 2012

Schokoladenglasur:

Eine preiswerte Schokoladenglasur lässt sich aus Schokoladenresten wie Nikoläusen oder Osterhasen und etwas Kokosfett selbst herstellen. Das Fett ist wichtig, denn es sorgt für eine gleichmäßige Konsistenz und eine bessere Streichfähigkeit der Glasur.

 

Gedicht des Monats - Juni 2012

Blumen haben keine Hände.
Sie wachsen, sie blühen, sie geben was sie sind:
Schönheit und Freude.
Sie greifen nach nichts, sie nehmen sich nichts, ausgenommen die Sonne,
und die scheint für alle.

 

Tipp des Monats - Mai 2012

Wer den Spargel nicht mehr zerkocht essen will, kann folgenden Tipp ausprobieren:
Den Spargel zum Kochen vorbereiten. Das Wasser im Topf mit Salz, etwas Zucker und Butter zum Kochen bringen. Spargel hineinlegen, das Gemüse 2 Minuten kochen lassen, Herdplatte ausstellen und den Spargel dann 15 Minuten ziehen lassen und wie gewohnt servieren.

 

Gedicht des Monats - Mai 2012

Anselm Grün

Gelassen kannst du ganz gegenwärtig sein.
Gelassen kannst du den Augenblick genießen.
Gelassen bist du frei von Druck.
Du musst nicht alles Mögliche erleben.
Du erfährst das Leben in Fülle
Und du wirst spüren: Mehr gibt es nicht.

 

Spruch des Monats - April 2012

Tschuang-tse

Zitat

Ruhe bringt Gleichgewicht und Leichtigkeit.

Gleichgewicht und Leichtigkeit bringen inneren Frieden und Gelassenheit.

 

Tipp des Monats - März 2012

Bratkartoffeln

Für richtig braune und krosse Bratkartoffeln muss das Fett in der Pfanne heiß und die Kartoffeln kalt sein. Deshalb die Pellkartoffeln am besten am Vortag kochen. Kartoffelscheiben in der Pfanne einfach schwenken, denn durch das häufige Wenden mit einem Pfannenwender zerfallen die Kartoffelscheiben leicht. Durch die Zugabe von etwas Paprikapulver erhalten die Bratkartoffeln eine appetitliche Farbe und durch 1-2 Teelöffel Kräuter (Majoran, Thymian und Rosmarin) die besondere Würze.

 

Herkunft und Bedeutung des Monats März

Bei den Römern war dieser Monat nach dem Kriegs- und Wettergott Martinus benannt, von dem auch der Planet Mars mit dem düsteren Rot seinen Namen hat. Im altrömischen Kalender war der März der erste Monat des Jahres. Zunächst ist der März ein Monat des Kampfes und Umbruchs:
Der Winter wird besiegt, der Frühling hält Einzug. Im März nehmen dieTage um eine Stunde zu. Er gilt damit auch als heiterer Monat.

 

Tipp des Monats - Februar 2012

Tipp des Monats: Vasen

Hohe Vasen haben meist keine große Standfestigkeit. Geben Sie auf den Vasenboden kleine Kieselsteine oder Sand, so fällt Ihre Vase nicht mehr so schnell um. Eine wertvolle Vase, die einen Riss hat, lässt sich mit Kerzenwachs wieder wasserdicht machen. Enge Vasen lassen sich gut reinigen, wenn Sie sie mit Seifenwasser und einigen Reiskörnern füllen und gut schütteln.

Gedicht des Monats - Februar 2012

Cäsar Flaischlen

Februar

Februarschnee
tut nicht mehr weh,
denn der März ist in der Näh´!
Aber im März
hüte das Herz,
dass es zu früh nicht knospen will!
Warte, warte und sei still!

Und wär der sonnigste Sonnenschein,
und wär es noch so grün auf Erden,
warte, warte und sei still:
es muss erst April gewesen sein,
bevor es Mai kann werden.

von Cäsar Flaischlen

 

Gedicht des Monats - Januar 2012

Ein männlicher Briefmark

Gedicht von: Joachim Ringelnatz

Ein männlicher Briefmark

Ein männlicher Briefmark erlebte
Was Schönes, bevor er klebte.
Er ward von einer Prinzessin beleckt.
Da war die Liebe in ihm erweckt.

Er wollte sie wiederküssen,
Da hat er verreisen müssen.
So liebte er sie vergebens.

Das ist die Tragik des Lebens!

von Joachim Ringelnatz

 

Gedicht des Monats - Dezember

Gedicht im Dezember

von Robert Reinick

Bald will das Jahr sich wenden,
Die Erd ist schlafen ein.
Da leuchtet aller Enden
Plötzlich ein heller Schein:
Am Weihnachtsbaum die Lichter.
Wie funkeln sie so klar!
Und kaum sind sie erlöschen,
Grüßt Euch euch ein neues Jahr.

Robert Reinick

 

Tipp des Monats - Dezember

Wachsflecken

Wachsflecken

Wachsflecken auf Holz weicht man am besten mit einem Haarfön auf. Dann nimmt man das Wachs mit einem Leinentuch auf und wäscht vorsichtig mit Essigwasser nach.

Wachsflecken im Teppich entfernen Sie so weit wie möglich mit einem scharfen Messer. Danach legen Sie Küchenpapier auf die Wachsflecken und bügeln sie aus.

 

Gedanken des Monats November

Freude macht unser Leben
leicht und beschwingt.
Und es gibt so viele kleine Dinge,
an denen man sich freuen kann,
wenn man aufmerksam ist.

 

Tipp des Monats - November

Hefe

Hefe soll frisch sein. Wenn Sie nicht wissen, ob die Hefe noch zu verwenden ist, geben Sie ein kleines Stück in kochendes Wasser. Sinkt die Hefe zu Boden, sollte man sie nicht mehr verwenden. Hefewürfel bleiben im Gefrierfach ca. drei Monate frisch.

Herbstkränze der Landfrauen
 
 

Gedicht des Monats Oktober

Gedicht des Monats Oktober

irischer Segenswunsch

Mögen alle deine Träume wahr werden,
mögen alle deine Himmel blau sein,
mögen alle deine Freunde wahrhaft Freunde sein,
mögen Glück und Lachen alle deine Tage ausfüllen.

 

Tipp des Monats - September

Hefeteig „bändigen

Schiebt sich der Hefeteig an der Rührschüssel der Küchenmaschine oder an den Knethaken hoch?
Pinseln Sie die Knethaken und /oder die Schüsselwand mit etwas geschmacksneutralem Speiseöl ein und schon ist das Problem behoben.

Spruch des Monats - September

Herzenswärme ist immer noch die
zuverlässigste Energiequelle

Gedicht des Monats - Juli

Gedicht im Monat Juli

aus Simbabwe

Jeder ist jedermanns Verwandter,
wenn nicht im Blut,
so durch Taten oder Gedanken.

 

Tipp des Monats - Juni

Knäckebrot

Weichgewordenes Knäckebrot wird im Toaster knusprig frisch. Stellen Sie den Thermostat auf die niedrigste Stufe, damit das Knäckebrot nicht zu dunkel wird.

Gedicht des Monats - Juni

Die Blüte braucht Sonne
um Frucht zu werden.
Der Mensch braucht Liebe
um Mensch zu werden.

 

Gedicht des Monats - Mai

Kleines Frühlingslied

von Heinrich Heine

Leise zieht durch mein Gemüt
liebliches Geläute.
Klinge kleines Frühlingslied,
kling hinaus ins Weite.

Kling hinaus, bis an das Haus,
Wo die Blumen sprießen.
Wenn du eine Rose schaust,
Sag, ich laß sie grüßen.

 

Tipp des Monats - April

Kastenkuchen

Kastenkuchen schneidet man einfach in der Mitte an und schiebt die beiden Hälften dann zum Aufbeahren zusammen. So trocknen die Schnittflächen nicht aus.

Spruch des Monats - April

Wir leben zu sehr in der Vergangenheit,
haben Angst vor der Zukunft
und vegessen dabei, die Gegenwart zu geniessen!

 

Gedicht des Monats - März

Es gibt viele Rezepte
wie man leben soll.
Dass Du sie alle ausprobierst,
das wünsch´ ich Dir nicht.

Ich wünsch´ Dir aber,
dass Du sie herausfindest,
welches Rezept für Dich das richtige ist.

 

Spruch des Monats - Februar

Lasse nicht zu, dass andere alle Arbeit auf dich abwälzen.
Überlege in Ruhe, was zu schaffen ist
und welchen Weg du gehen kannst.
Und dann habe Mut,
auch einmal „Nein“ zu sagen.

 

Tipp des Monats - Februar

Jeans

Neue Jeans bleichen nicht aus, wenn Sie sie vor dem Waschen etwa eine Stunde lang in kaltes Salzwasser legen (ein Esslöffel Salz auf Zwei Liter Wasser). Waschen Sie die Jeans im Kaltwaschgang und zwar immer mit der Innenseite nach außen. Ausgebleichte Jeans können Sie farblich auffrischen, wenn Sie sie mit neuen Jeans zusammen Waschen, da sie die Farbe, die die neuen Jeans abgeben, aufnehmen.

 

Gedicht des Monats - Januar

Ein Jahr will beginnen.

Im Glockenturm drinnen
erschrecken die Tauben
vom Bimm und vom Bamm.

Seid nicht wie die Tauben!
Ihr müßt an euch glauben.

Stapft fröhlich ins Neujahr
und dreht euch nicht um!

 

Tipp des Monats - Januar

Woher stammt eigentlich der Name "Januar"?

Herkunft und Bedeutung:
Für die Römer begann bereits ein halbes Jahrhundert vor Christi Geburt das Jahr mit diesem Monat.
Benannt ist der Januar nach dem Gott Janus*:
Er war der Hüter und Schützer der Türen und Tore. Janus wird mit zwei Gesichtern dargestellt; das eine sieht, was drinnen, das andere, was draußen geschieht. Janus wurde bei den Römern zu dem Gott allen Anfangs:
Das eine alte, Gesicht blickt in die Vergangenheit, das andere, junge Gesicht in die Zukunft.

*Der Gott Ianus (auch Janus) gehört zu den ältesten römischen Gottheiten und zur ursprünglichen römischen Mythologie. Er ist ein rein römischer Gott; die griechische Götterwelt kennt keine vergleichbare Gestalt.
Wissenswertes über Janus finden Sie z.B. auch hier.

...man glaubt es kaum

die Weihnachtszeit im Jahresraum
und will uns Freude bringen.

Die Tage gehen in rascher Hast.
Die Uhr der Zeit kennt keine Rast
bei allen unsren Dingen.

300 Tage sind dahin
und werden uns´rer Welt entflieh´n
in ferne Ewigkeiten.

Solange sich die Zeiger drehen,
müssen wir unsre Wege gehen
durch Freuden und durch Leiden.

Mit festem Sinn und frischem Mut
wird auch die Zukunft für uns gut.
Das gilt für alle Zeiten!

 

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